Unsere Familien-Workshops:
Ihr Kompass für die Unternehmensnachfolge.

Bis zum Jahr 2018 werden jährlich 27.000 mittelständische Unternehmen an die nächste Generation übergeben. In den klassischen Familienunternehmen geht es dabei nicht nur um einen Führungswechsel, sondern auch um Eigentumsübertragungen. Die Unternehmensnachfolge ist ein komplexer Prozess – und hat zudem auch eine emotionale Komponente, denn der Seniorchef muss „loslassen“.

Für eine erfolgreiche Übertragung sind die verschiedensten Herausforderungen personeller, finanzieller und rechtlicher Art zu meistern, die in jeder Firma einzigartig sind. Den idealen Ablauf für eine Unternehmensnachfolge gibt es nicht – darum ist es ratsam, sich frühzeitig Gedanken zu machen. Das Ziel sollte immer sein, ein florierendes Unternehmen in die Hände der Jüngeren zu geben. Wer zu lange mit der Entscheidung wartet, riskiert, dass der Unternehmenswert stagniert oder sogar sinkt. Der langjährige Chef, der vielleicht sogar der Firmengründer ist, muss sich fragen, ob er den Herausforderungen des Marktes noch innovativ genug begegnen kann.

Walterscheid bietet in München Workshops für mittelständische Unternehmerfamilien an, die sich über das Thema „Unternehmensnachfolge“ vorab informieren möchten. Erste Fragen werden in Form eines zwei- bis dreistündigen persönlichen Gesprächs mit einer Familie alleine geklärt – natürlich diskret hinter geschlossenen Türen. Bei den Workshops geht es erst einmal um die Sensibilisierung für die Thematik und ihre Problemkreise sowie um erste Ideen seitens der Familienmitglieder. Alle relevanten familieninternen und unternehmensbezogenen Aspekte einer Nachfolge können dort in Ruhe angesprochen werden.

Anschließend werden alle Punkte auf den Prüfstand gestellt, die familienintern und unternehmensbezogen gelöst werden müssen. Bei diesem Prozess agiert Walterscheid als Mediator, vermittelt bei Differenzen innerhalb der Familie und lenkt den Prozess in eine konstruktive Richtung. Das Workshop-Angebot ist durchaus auch als Insolvenzprophylaxe zu verstehen, denn eine frühzeitig geregelte Nachfolge hilft auch, ein Insolvenzverfahren zu vermeiden. Die Unternehmerfamilien profitieren bei diesen Workshops vor allem von Synergien der juristischen Walterscheid-Kompetenzfelder – vom Erb- und Familienrecht über den Bereich der Unternehmensnachfolge bis hin zum Insolvenzrecht. Walterscheid berät, beantwortet dringliche Fragen, zeigt unterschiedliche Lösungsszenarien auf und begleitet auf Wunsch bis zur Vertragsgestaltung.

Was Sie in unseren Workshops erwartet.

Die Erfahrung lehrt, dass die geregelte Unternehmensnachfolge dazu dient, Insolvenzverfahren zu vermeiden. Das Workshop-Angebot ist also durchaus als Insolvenzprophylaxe zu verstehen und dreht sich darum auch um folgende Fragen: Kann es zu einer Insolvenz kommen, wenn sich die Familie nicht einig wird? Was passiert, wenn die Unternehmensübertragung an familieninternen Zwistigkeiten scheitert? Wie sieht das Worst-Case-Szenario aus?

Die Unternehmerfamilien profitieren bei den Workshops direkt von Synergien der juristischen Kompetenzfelder der Walterscheid Rechtsanwaltsgesellschaft – vom Erb- und Familienrecht über den Bereich der Unternehmensnachfolge bis hin zum Insolvenzrecht. Wer erbt das Unternehmen? Gibt es weitere Gesellschafter, mit denen das abgesprochen werden sollte? Können Geschwisterpaare gut zusammenarbeiten oder ist es besser, die Firma nur an ein Kind zu übertragen? Wer muss dann möglicherweise auf einen gewissen Erbteil verzichten? Ein Großteil des Familienvermögens steckt meist im Unternehmen – doch wie hoch ist der Unternehmenswert? Inwiefern sind Ehepartner und Enkelkinder betroffen? Zu welchem Zeitpunkt übertrage ich? Walterscheid berät bei der Beantwortung dieser Fragen, zeigt die unterschiedlichen Lösungsszenarien auf und begleitet auf Wunsch bis zur Vertragsgestaltung.

Erb- und Familienrecht

Die Erfahrung zeigt, dass die verpasste, verspätete oder unzureichend geregelte Unternehmensnachfolge häufig eine Insolvenzursache darstellt. Regelt der Seniorchef seine Nachfolge gar nicht oder nur ungenügend, kann es zu Gesellschafterstreitigkeiten kommen, wenn beispielsweise verschiedene Familienstämme mit entgegengesetzten Interessen als Gesellschafter in der Firma vertreten sind. Im Erbfall sind Konflikte vorprogrammiert, die sogar eine Zerschlagung des Unternehmens zur Folge haben können. Denn eine Erbengemeinschaft ist aufgrund widerstreitender Interessen auf Auseinandersetzung angelegt. Sind keine unternehmerischen Entscheidungen mehr möglich, kann das operative Geschäft erlahmen oder sich sogar in eine wirtschaftlich ungünstige Richtung entwickeln.

Bei der Nachfolgeplanung kommt neben dem Erbrecht auch das Familienrecht zum Tragen. Wird beispielsweise ein Erbverzicht der Geschwister ausgehandelt, sind auch deren angeheiratete Ehepartner sowie gemeinsame Kinder betroffen. Familienrechtlich eindeutige Regelungen bei der Unternehmensnachfolge sind auch dann entscheidend, wenn mehrere Nachkommen Anspruch auf die Unternehmensleitung erheben, aber unterschiedliche Vorstellungen über die zukünftige Entwicklung der Firma haben.

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